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CAPANNE
Alzasca (de)
Club Alpino Svizzero CAS
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CAPANNA ALZASCA
"Seid willkommen
wir freuen uns auf euren Besuch"
 
Inhalt
Allgemeine Informationen
Hüttenwarte
Die Geschichte
Preise
Zustiege zur Alzasca Hütte
Cubo blu
   
Allgemeine Informationen

 

Standort Alpe Alzasca
Valle Maggia, Someo, oberes Val Soladino
Höhe
 
1734 m.ü.m
Karten CNS 1:25.000
1292 Maggia und 1291 Bosco Gurin
Öffnugszeiten
 
Ganzjährig
Telefon
 
091 753 25 15
Hüttenchef
Informationen


Während der Wintersaison vom 18. Oktober 2015 bis 21. Mai 2016
Enrico Bryner
Via Cantonale 55
6654 Cavigliano

091 / 780 72 24
E-mail
Reservation und Informationen Während der Sommersaison vom 23. Mai bis 17. Oktober 2015 telefonisch direkt in der Hütte
Annullierungen unbedingt ! dem Hüttenwart mitteilen
AGB Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) für SAC-Hütten
Die Hütte
Die Hütten wurden aus zwei Gebäuden der Alzascaalm realisiert. Heutzutage sind sie so hergerichtet, dass sie voll funktionstüchtig sind und den Ansprüchen unserer Gäste entsprechen. Im Haupt- gebäude befindet sich eine komplet eingerichtete Küche mit fliesend Wasser, einem Holz - und Gasofen, Gechirr für 35 Personen, Aufenthaltsraum für 30 Personen, WC mit Waschgelegenheit.
Die Beleuchtung wird durch ein kleines Wasserkraftwerk unterstützt, durch Sonnenkolektoren gewährleistet.
Die Schlafplätze, insgesamt 27, alle mit Daunendecken, sind über die zwei Gebäude aufgeteilt. (13 + 14 + 10 Notschlafplätze )
 
 
Wärend der Sommersaison ist die Hütte über die Wochenenden durch Freiwillige der Sektion bewartet und teilweise, auch über einen begrenzten Zeitraum, durchgehend. In dieser Zeit besteht die Möglichkeit der Halbpension. Unser Angebot besteht aus: Vorspeise, Hauptmahlzeit, Dessert, zum Früstück ein reichhaltiges Frühstücksbüffet, bestehend aus Käse aus der Umgebung, Brot, verschiedene Marmeladen, Müsli, Kaffee, Tee, Schokolade.
Prinzipiel versuchen wir sie mit lokalen Produkten zu bewirten, teilweise auch durch Bioprodukte (Fleisch).
 
 
In Abwesenheit des Hüttenwartes sind jedoch Getränke vorhanden ( Wein, Bier, Cola, Sprite) und im begrenztem Mase, Zucker, Salz, Teigwaren, Reis.
 
 
Wir freuen uns euch zu beherbergen und wünchen euch einen angenehmen Aufenthalt
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Hüttenwarte
Einführung Die Hütte lebt und wird betrieben ausschliesslich durch die Arbeit, der vielen Freiwilligen, die Dank ihres selbstlosen Einsatzes den Gästen einen angenehmen und einmaligen Aufenthalt auf unserer Hütte ermöglichen.
Wintersaison vom 18. Oktober 2015 bis 21. Mai 2016
Die Hütte ist offen und funktionsfähig
es sind maximum 11 Schlafplätze verfügbar.
Sommersaison
21.05.2016 - 22.10.2016

Ab dem 21. Mai bis 22. Oktober ist die Hütte durchgehend bewartet und folgende freiwillige Hüttenwarte freuen sich euch zu empfangen und verwöhnen.

21. Mai bis 28. Mai

28. Mai bis 11. Juni
Rolf Steinegger und Fritz Jaggi

11. Juni bis 18. Juni
Franco Ramelli und Nicola Martinoni

18. Juni bis 02. Juli
Florin Sina

02. Juli bis 16. Juli
Cecile Benz und Martina Platzer

16. Juli bis 30. Juli
Regula und Peter Diethelm

30. Juli bis 13.August
Sabine Grossrieder mit Elke und Cornelia

13. August bis 27. August
Trudi Kreis und Peter

27. August bis 10. September
Gabi Breusch und Roland

10. September bis 24. September
Iris Braig und Michael

24. September bis 08. Oktober
Stephanie und Michael Wälchli

08. Oktober bis 15. Oktober
Renato Buzzini und Dante Ferrari

15. Oktober bis 22. Oktober
Tatjana Grah und Guido Neubert






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Die Geschichte
SOMMER - zwar offiziell begonnen, aber noch ein bisschen zurück geblieben. Doch unsere letzte Woche veröffentlichte Seite über das Berghüttenbuch "Capanne e rifugi del Ticino e della Mesolcina" aus dem Verlag Salvioni hat unseren Lesern wohl Lust gemacht auf höhere Ziele. Den Wunsch, mehr über das Gebiet um die Capanna Alzasca zu erfahren, erfüllen wir gerne.
Unsere Wanderung beginnt bei Someo im unteren Maggiatal. Der Fart-Bus ist der beste Zubringer, vor allem wenn eine Zweitagestour mit Übernachtung in der SAC-Hütte Alzasca und Übergang ins VaI Vergeletto geplant ist. Der reizvolle Alzasca-Bergsee bildet aber allein schon ein lohnendes Ziel. Von der Bushaltestelle Someo folgen wir der Strasse talaufwärts. Nach kaum 300 Metern zeigt ein Wegweiser an, dass wir nach rechts abbiegen sollen. Der Weg führt unter der Strasse durch und nähert sich dem Fluss, den wir auf einer 300 Meter langen schwingenden Hängebrücke überqueren. Auf der andern Talseite biegt unsere Route nach rechts ab und führt am Bergfuss entlang, teilweise durch das Schwemmland der Maggia. Bei einer Wegkapelle beginnt der Aufstieg durch das VaI Soladino. Die 700 Meter hohe Trogwand ist auf einem alten Weg zu überwinden. Ob die Jahrzahl 1734, die in eine der zahllosen Stufen gehauen wurde, die Entstehung des Weges anzeigt, bleibe dahingestellt. Auf jeden Fall wurden die Geländeschwierigkeiten von den Wegbauern elegant und mit viel Erfindungsgeist gemeistert. Ein Mal ist der Pfad in den Felsen gehauen, ein anderes Mal werden Einschnitte auf kleinen Brücken überwunden oder allzu enge Passagen kunstvoll verbreitert. Schliesslich mussten die Wegbauer darauf Rücksicht nehmen, dass auch die Kühe auf die Alp gebracht werden können. Wir gewinnen rasch an Höhe. Eine kühn geschwungene kleine Brücke führt über den Soladinobach. Der grösste der Wasserfalle, einer der schönsten im Tessin, stürzt hier schäumend in die Tiefe. Er war zu einem ziemlich dünnen Rinnsal geworden, bevor ihm die Maggia Kraftwerke wieder etwas mehr Wasser gönnen. Doch nur wenn das kostbare Nass im Überfluss vorhanden ist, zeigt er sich in seiner ganzen Pracht. Sonst wird das meiste Wasser dem 24 km langen Freilaufstollen zugeleitet, der die Zentrale Cavergno mit dem Ausgleichsbecken Palagnedra verbindet. Der steile Weg windet sich in zahllosen Kurven durch den Hang. Bei der Gabelung nach einer Hütte wenden wir uns nach rechts. (Die Wegmarkierung ist auf der ganzen Strecke recht gut erkennbar. Viele Möglichkeiten, vom richtigen Pfad abzuweichen, bestehen ohnehin nicht.)
Ist die Wand einmal überwunden, weitet sich die Bergwelt. Weideland und Wälder (Tannen, Buchen, Lärchen) breiten sich aus. Wir sind auf dem Maiensass Corte di Sotto angelangt. Der Pizzo Cramalina wird sichtbar. Zahlreiche Ställe, die meisten in zerfallenem Zustand, deuten an, dass auch im Maggiatal nur noch die grossen Alpen genutzt werden. Wir gehen weiter und erreichen. die vor einem halben Jahrhundert erbaute Alphütte Corte di Fondo. Der Lärchenwald wird immer dünner.
Es ist nicht mehr weit bis zur Berghütte Alzasca. Sie dient als Ausgangspunkt für die Besteigung der Gipfel Alzasca, Molinera und Cramalina, die alle eine Höhe von um die 2220 Meter über Meer aufweisen und je nach Route unterschiedliche Anforderungen stellen. Für Bergsteiger sind sie jedenfalls ein beliebtes Tummelfeld.
Bis zum Lago Alzasca ist noch ein letztes Stück Weges zu überwinden. Dann liegt er vor uns, einer der grössten und schönsten Bergseen weit und breit. Erhabene Stille herrscht. Eine ganze Farbpalette spiegelt sich im Wasser. Auf der einen Seite sinkt die Almweide sanft zum See ab, auf der anderen Seite geht es steil aufwärts. Eine Naturkulisse, wie sie eindrücklicher kaum sein könnte.

Grandiose Landschaft vom Fluss Maggia bis zum Bergsee

Die auf dieser Seite empfohlene Tour zum Alzasca Bergsee, am besten mit Übernachtung in der gleichnamigen SAC-Hütte, die noch viele andere Gipfelziele und Passübergange bietet, ist ein aufgeschlagenes Bilderbuch der Natur. Doch schon die Ebene am Fluss Maggia ist aus der Sieht des Naturfreundes sehr interessant. Die Bergflanken sind steil, die Dörfer befinden sieh auf beiden Seiten des Flusses. Auf schweizerischer und europäischer Ebene gilt der Talboden des Maggiatals als einer der wenigen Talabschnitte dieser Ausdehnung auf derart geringer Höhe über Meer, die weitgehend unverändert erhalten geblieben sind. Das gilt vor allem für das Flussbett mit seinen heute zum grössten Teil unter Schutz stehenden. seltenen Biotopen. (Die neusten
Erfahrungen zeigen aber, dass die Schutzverordnung noch strenger angewandt werden muss.
Das Maggiatal ist also eine einzigartige, grandiose Naturlandschaft. Bei unserem Ausgangspunkt Someo hat sieh Schwemmland gebildet, das ausgetrocknet und versteppt ist und zahlreichen Pflanzen und Tieren Zuflucht bietet.
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Preise
SAC Mitglieder und Vereine mit Gegenrecht
Erwachsene CHF 17.-
Jugend CHF 8.-
Kinder bis 10 jahre Gratis
Nichtmitglieder
Erwachsene CHF 24.-
Jugendliche von 10 bis 20 CHF 12.-
Kinder bis 10 jahre Gratis
Übernachtugspreise mit Halbpension
SAC Mitglieder und Vereine mit Gegenrecht
Erwachsene CHF 53.-
Jugendliche von 10 bis 20 CHF 35.-
Kinder bis 10 jahre CHF 22.-
Nichtmitglieder
Erwachsene CHF 60.-
Jugendliche von 10 bis 20 CHF 39.-
Kinder bis 10 jahre CHF 22.-
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Zustiege zur Alzasca Hütte
Onlinekarte http://www.ti-sentieri.ch/?x=688700.0&y=125080.0
Aus dem Maggia Tal von Someo 370 m. Rotonda 1325 m. corte di Fondo 1545 m.
Stunden: 4h 30'

von Someo 370 m.
Piandalevi 1009 m. Alpe di Fiümignia 1181 m. Alpe Arbeia 1518 m.
Zwischen der Abzweigung auf ca 620m. und der Brücke teilweise ausgesetzter Weg.
Stunden: 5h

von Cevio 420 m. Morella 1268 m. Costa 1365 m. Corte Nuovo 1643 m.  
Stunden: 5h

von Cevio
420 m. Morella 1268 m. Lago Sascola 1740 m. Bocchetta di Cansgei 2036 m.              
Stunden: 5h
Aus dem Valle di Campo von Linescio 664 m. Morella 1268 m. Lago Sascola 1740 m. Bocchetta di Cansgei 2036 m.       
Stunden: 5h

von Collinasca
780 m. Alpe Orsalii 1701 m.
Bocchetta di Cansgei 2036 m
Stunden: 4h 30’

von Niva via Corte di Cevio T5
Achtung dieser Zustieg ist nur für sehr geübte Berggänger zu empfehlen.
Ab Corte di Cevio bis Bocchetta di Cansgei ist der alte weg vollkommen verschwunden, daher ein sehr mühsamer aufstieg durch sehr unwegsames Gelände

Niveau: T5
Aus dem Onsernone Tal von Vergeletto 900 m.Fümegn 1338 m. Alpe Doia 1737 m. Bocchetta di Doia 2057 m.
Stunden: 3h 30

von Gresso
994 m. Monte 1467 m. Alpe di Bietri 1687 m. Bocchetta di Doia 2057 m.
Stunden: 4h

Winterzustieg - Skiroute


von Vergeletto 900 m.Fümegn 1338 m. Alpe di Categn 1874 m. Bocchetta di Categn 2165 m. Bocchetta di Cansgei 2036 m.
(nur bei sicheren Verhältnissen)
Übergänge zu anderen Hütten zu der Capanna Ribia 1996 m. via Bocchetta di Doia 2057 m. Alpe Doia 1737 m. alpe di Categn 1874 m.              
Stunden: 4h

zu der Capanna Ribia 1996 m. via Bocchetta di Cansgei 2036 m. Bocchetta di Categn 2165 m.   
Stunden: 4h

zu der Capanna Arena
1687 m.via Bocchetta di Doia 2057 m. Fümegn 1338 m. Dürnei 1098 m.
Stunden: 6h

zu der Capanna Salei 1777 m.via Bocchetta di Doia 2057 m. Fümegn 1338 m. Vallaccia 1049 m.
Stunden: 6h

zu der Capanna Grossalp 1900 m. via Bocchetta di Cansgei 2036 m. Collinasca 780 m. Cimalmotto 1405 m. (autopostale) Passo Quadrella 2137 m.
Stunden: 8h
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Cubo blu
Anno internazionale della montagna 2002
Artista: Ernesto Oeschger, Intragna
Club Alpino Svizzero, Sezione Locarno
Lago Alzasca (1850 msm), settembre 2002

Chi l'ha visto galleggiare sullo specchio cristallino del laghetto d'Alzasca ha potuto rendersi conto, ancora una volta, come la semplice combinazione di elementi primordiali sia giˆ di per s un atto artistico. Cosi, il cubo in legno di Ernesto Oeschger - scultore originario di Basilea, ma attivo da oltre trent'anni a Intragna - ha suscitato ammirate impressioni in chi lo ha potuto osservare mentre vagava sulla superficie dell'acqua, giocando con i riflessi del lago o armonizzandosi nel cangiante cromatismo delle onde, o ancora dialogando con le sue mutevoli prospettive con gli alberi, le montagne, la natura circostante.Il cubo, formato dall'incastro di dodici travi in legno (ciascuna della lunghezza di 1,85 metri e per un peso complessivo di 180 kg)  stato fissato al fondo del laghetto da una zattera in acciaio, con un cavo che ha dato modo alla struttura di muoversi a dipendenza del vento e della corrente. Uno spigolo appoggiato all'acqua, il resto proteso verso il cielo: <Una forma semplice, chiara - spiega l’artista - che richiama le forme perfette dei cristalli e delle montagne; nel contempo una forma molto fragile, quasi danzante sull'acqua, dalla quale ho voluto scaturisse l'dea di leggerezza.

L. Tomamichel
       
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